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Zusatzhinweise zur Zwischenbesprechung

Die Zwischenbesprechung vom 23. März (gemäss aktualisierter Agenda) findet Online statt. Dabei halten wir uns den ursprünglichen Zeitplan. Sie erreichen unseren Besprechungsraum über
https://collab.switch.ch/kmk

Melden Sie sich ca. 5 Minuten vor Ihrem Besprechungstermin als Gäste (mit Vornamen und Nachnamen) an und warten Sie im Meetingraum, bis wir Sie namentlich begrüssen und Ihnen die Moderatorenrechte erteilen. Sie können alsdann auf der Navigationsleiste oben ihr Mikro und ihre Kamera aktivieren, und die Besprechung kann beginnen (5 Minuten für ihre mündliche Präsentation und 5 Minuten für Fragen und Antworten).

Technische Hinweise:

  • Loggen Sie sich vorgängig zumindest einmal als Gast in den Meetingraum ein. Das Programm (adobe connect) wird Ihnen das Plugin Flash Player installieren. Alsdann können Sie den Raum betreten. Der Raum ist ab sofort rund um die Uhr offen.
  • Benutzen Sie nicht die Lautsprecher, sondern Kopfhörer. Ueberprüfen Sie vorgängig, ob das Mikrofon und die Kamera ihres Laptops oder PC’s funktionieren.
  • Der Meetingraum wird am Freitag, dem 20. März, von 10 bis 11 Uhr, und am Samstag, dem 21. März, von 10 bis 11 Uhr persönlich betreut. Falls Sie Probleme oder Fragen haben, oder vorgängig den virtuellen Raum übungshalber testen möchten, zögern Sie nicht, diesen während den angegebenen Zeitfenstern zu besuchen.

Plan B:

Wie Sie ja in der Zwischenzeit wissen, kann man trotz aller Vorabklärungen das Risiko nicht ausschliessen, dass die Plattform aufgrund der erhöhten Nutzung in der Krise überlastet sein könnte.

Falls dies bereits vor oder während der Sitzung zutreffen sollte, informieren wir Sie unmittelbar per E-Mail.

Wir weichen dann auf eine alternative Videokonferenzplattform aus, die Sie über die folgende Adresse erreichen:
https://meet.google.com/euv-qfjv-yuf
(Per Telefon: Einwahl: (CH) +41 31 560 24 93 PIN: 858 049 281#)

Auch diese Plattform ist ab sofort für Testzwecke offen.

Und für alle Fälle:

079 136 85 28

 

 

 

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Hinweis: Endredaktion für Autorenschaft

Liebe Co-Autoren des dritten Bandes «Fallstudien zu Unternehmenskrisen»

Ihr findet eine aktuelle Fassung unseres geplanten Buches nach einer zweiten Lesung. Wir bitten euch um Folgendes:

  1. Lest euren Beitrag noch einmal sorgfältig durch. Wir empfehlen euch, ihn von einer dritten Person gegenlesen zu lassen. Hinterlegt allfällige Korrekturen oder Ergänzungen mit einer Farbe, da wir diese manuell übertragen. Kontrolliert auch eure Kurzbiografie am Schlusse des Buches.
  2. Ergänzt/korrigiert die von uns gelb markierten Textpassagen. Diese betreffen hauptsächlich Mängel in den Quellenangaben.

Achtet bei der Durchsicht des Beitrags auf die folgenden Regeln:

  1. a) Quellenangaben von tagesaktuellen Medien (Zeitungen; TV-Beiträge) enthalten nicht nur das Jahr, sondern das genaue Datum. Den Monat schreiben wir aus. Die Titel im Quellenverzeichnis wurden bereits dahingehend korrigiert und das Verzeichnis wurde neu sortiert.
  2. b) Einzelne Management Summaries (MS) sind nicht vollständig. Ein MS schliesst mit einer Kurzzusammenfassung der Ergebnisse mit Fazit (respektive Empfehlungen).
  3. c) Namen wie etwa Neue Zürcher Zeitung oder Bundesamt für Gesundheit werden bei der Erstnennung ausgeschrieben (mit der Abkürzung in Klammern). In der Folge könnt ihr beliebig den ausgeschriebenen Namen oder die Abkürzung verwenden.

Wir benötigen von euch die (markierten) Korrekturen/Ergänzungen bis spätestens am 11. Januar 2021. Danach folgt die Abschlussredaktion. Geplant ist die Herausgabe des Buches auf Ende Januar 2021. Ihr werdet je ein Exemplar erhalten.

Zur Beantwortung allfälliger Fragen stehen wir euch zur Verfügung.

Wir wünschen euch trotz den nicht gerade erfreulichen Rahmenbedingungen Frohe Festtag, – und bleibt gesund.

Im Namen der Herausgeberschaft

Othmar Baeriswyl

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Umfrage semantisches Differential Unternehmensvertreter



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Hinweise Gastreferat Fake News und Deep Fake

Fake News und Deepfakes prägen die aktuelle Infodemie rund um das Coronavirus Covid-19. Es ist offensichtlich, dass diese Auswüchse im Internet die Krisenkommunikation eines postfaktischen Zeitalters prägen.

Dr. Anastasiia Grynko setzt sich in ihrem 2. Gastreferat im Rahmen unseres KMK-Moduls mit diesem «Reizthema» auseinander. Der Online-Vortrag vom 11. Mai 2020 wird belebt durch zahlreiche aktuelle Beispiele und interaktive Einlagen. Er zeigt aber auch, wie man Fake News und Deepfake erkennen und was man dagegen tun kann.

Vortragsunterlagen

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Hinweise Gastreferat Rollen Internet – Social Media

«Welche Rollen spielen das Internet und Social Media in der Krisenkommunikation?

Mit dieser Frage setzt sich das Gastreferat der Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Anastasiia Grynko auseinander. Der Online-Vortrag vom 4. Mai 2020 im Rahmen unseres KMK-Moduls wird belebt durch zahlreiche aktuelle Beispiele und interaktive Einlagen.

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Hinweis: Gastreferat «Krisenprävention in der Luftfahrt»

Am kommenden Montag referiert der ehemalige Swissair-Pilot Hans-Ulrich Nydegger über Krisenprävention in der
Luftfahrt

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Empfehlungen zur Bearbeitung der Fallstudien (im Anschluss an die ZB1)

  1. Die Fallstudie sollte nicht nur eine reine Zusammenfassung der Medienberichterstattung sein. Beschränken Sie sich also nicht auf einen reinen Beschrieb des Verlaufs der Krise (rein deskriptiv; Chronologie der Ereignisse). Ein solcher kann als Orientierungshilfe für die Leserschaft durchaus nützlich sein, sollte aber nicht mehr als zwei Seiten umfassen (in der Regel unmittelbar nach der Einleitung).
  2. Der Hauptteil des Beitrags widmet sich Ihrer Analyse, insbesondere deren Ergebnissen und der Interpretation derselben.
  3. Aus zeitlichen und ökonomischen Gründen können Sie bestenfalls einen Überblick über die Ereignisse/Auswirkungen auf allen vier Ebenen der Krisenverlaufskarte geben. Für den Hauptteil Ihrer Analyse empfehlen wir, sich auf einen oder zwei interessante Aspekte (meist auf einer Ebene) zu fokussieren (anders gesagt: sich einzuschränken), wie wir das Ihnen gegenüber während der ersten Zwischenbesprechung erwähnt haben. Dies ist von Fall zu Fall unterschiedlich und hängt auch von der Zugänglichkeit zu den Informationen und der von Ihnen jeweils gewählten Untersuchungsmethode ab (Inhaltsanalyse von Dokumenten, Analyse des Medienechos, Durchführung von Experteninterviews usw.).
    Beispiele aus dem Band 1, Fallstudien zur Krisenkommunikation:
    a) Germanwings Absturz: Fokus auf das Verhalten der Gesellschaft nach der Katastrophe (Krisenmanagement und Krisenkommunikation von Germanwings)
    b) Schiffbruch der Costa Concordia: Krisenkommunikation der Gesellschaft; Sündenbockstrategie und das Verhalten von Kapitän Schettino
    c) Cyberattacke ExPetr: Auswirkungen auf und Verhalten des Logistik- und Transportkonzerns A. P. Moeller-Maersk
    d) Flughafen BER: Vergleichende Analyse der Pressecommuniqués des Unternehmens und des Medienechos (Fokus: Die Zeit; Neue Zürcher Zeitung; Berliner Morgenpost; Bild)
  4. In den meisten Fällen bezieht man die Informationen aus den Medien (Medienecho). Nur in Einzelfällen ist der Zugriff auf interne Dokumente, Expertisen oder auf Informationen über Interviews möglich. Wenn Sie Medienberichte analysieren, begründen Sie die Wahl der Medientitel (Nähe, Auflage, politische Ausrichtung usw.) und definieren Sie einen Untersuchungszeitraum. Sonst laufen Sie Gefahr, sich zu verlieren.
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Wiederaufnahme des Unterrichts ab dem 23. März 2020

Am 23. März 2020 wird der Unterricht in Form von „Distance Learning“ wieder aufgenommen. Für unseren KMK-Unterricht bedeutet dies Folgendes: 

  • Zentral ist nach wie vor unsere Agenda, die über ILIAS oder über http://krisen.mediata.ch zugänglich ist. Die Agenda ist aktualisiert und den neuen Umständen infolge der Krise angepasst.
  • Wir halten den Unterricht primär über die Ihnen bekannte Plattform https://collab.switch.ch/kmk mit den Powerpointpräsentationen als Arbeitsgrundlage. Bei einem Ausfall der Plattform: siehe «Unterricht online»
  • Sekundär nutzen wir die interaktiven Videocast für das Selbststudium und das begleitete Selbststudium. Auf diese Videocast haben Sie ebenfalls über die Agenda Zugriff.
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Kursangebote Literaturverwaltungsprogramme Zotero und Citavi

Die Bibliothek der Hochschule Luzern bietet die folgenden Kurse für die Literaturprogramme CITAVI und ZOTERO an:

https://www.zhbluzern.ch/aktuelles/news/detail/News/wissen-1584/

 

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Hinweise zur Nutzung der Site

Herzlich Willkommen!

Diese Site enthält die wesentlichen Angaben zum KMK-Modul (Navigationsleiste oben) wie auch weiterführende Informationen zum Krisenmanagement und zur Krisenkommunikation (Navigationsleiste unten).

  •  Unter Hinweise erhalten Sie aktuelle Hinweise und Informationen wie etwa Informationen zu den Zwischenbesprechungen oder Antworten auf offene Fragen sowie weiterführende Hinweise.
  •  Die Agenda ist das Herzstück des Moduls und Unterrichtsbasis. Sie enthält neben den administrativen Hinweisen Links zu den Präsentationen (PP im Fomrat PDF). Beachten Sie, dass die Agenda, über welche Sie auch via ILIAS zugreifen können, kontinuierlich aktualisiert wird.
  •  «Unterricht Online» verschafft den Zugang zur Adobe Connect Plattform, über welche Sie (falls dies in der Agenda so vermerkt ist) den Unterricht auch Online mitverfolgen können.
  •  Literatur enthält eine Bibliografie von Fachbüchern zum Thema. Sie können die Literaturlisten nach Rubriken und Stichwörtern erstellen. Hilfreich ist ebenfalls die Rubrik Forschungsmethoden: Diese enthält Literatur zu empirischen Forschungsmethoden wie zur quantitativen und qualitativen Inhaltsanalyse oder zum Interview.
  • Fallberichte enthält Bibliografien zu einzelnen Krisenfällen. Es verweist in erster Linie auf Zeitungsberichte, die sich nach Krisenart oder Stichworten sortieren lassen. Dies kann helfen, vergleichende Studien zu erstellen oder sich generell ein Bild über Krisenverläufe in einem Bereich zu machen. Hilfreich zur Erstellung der Studie ist auch die Rubrik: «Fallstudien». Diese verweist auf Fallanalysen, die nicht im Rahmen des Moduls KMK verfasst worden sind.
  •  Ueber Fallstudien haben Sie Zugang zu den Abstracts der bis anhin publizierten Studien in der Reihe «Fallstudien zu Unternehmenskrisen».